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Herma Kennel |
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Eine vorzüglich gelungene Symbiose von Roman und Sachbuch, authentisch und zugleich spannend. Die einzelnen Fakten sind mit Quellenhinweisen belegt, wie es sich für ein wissenschaftliches Werk gehört, und dennoch ist die Handlung spannend und ergreifend. "www.buechervielfrass.de", am 2. Juni 2003 |
Das Buch schildert ohne Schuldzuweisungen bedrückende Fakten. Es ergreift nicht Partei für Tschechen oder Deutsche, sondern für Opfer – die deutschen, aber auch die tschechischen. Der Verdienst des Buches liegt darin daß das Leben in diesen Jahren auch für die Generationen, die diese schwere Zeit nicht selbst durchmachen mußen, dokumentiert wird. Deshalb ist es nicht nur für uns Ältere, sondern auch für die Jüngeren lesenswert. "Mährischer Grenzbote", im April 2003 |
Geschichte einmal anders. Auf halbem Weg zwischen Prag und Wien, an der Grenze zwischen Böhmen und Mähren liegt die Stadt Iglau. Die sanft geschwungenen Hügel des Böhmisch-Mährischen Höhenzugs mit seinen Feldern, Wiesen und Wäldern scheiden Bäche und Flüsse: Die im Norden des Landkreises Iglau fließen in die Moldau und dann in die Elbe, der Fluß Igla trägt das Wasser Richtung Süden, wo es schließlich in die Donau mündet." "www.literaturkritik.de", im August 2003 |
Ein leises Buch, mit zunehmender Dauer immer lauter werdend bis hin zum katastrophalen Ende. Berührend, aufklärend, intensive Gefühle schildernd – und dieses alles in einer klaren, ungekünstelten und sympathischen Sprache. |