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„In kaum einer Stadt Europas war nun der Drang zum Kulturellen so leidenschaftlich wie in Wien“, schrieb Stefan Zweig über seine Geburtsstadt. Wien und ganz Österreich sind wahre Fundgruben für ein lesebegeistertes Publikum – die Reihe der Bücher und Kalender bei Vitalis stellt das mit einem facettenreichen Programm unter Beweis.
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Blick ins Buch ...
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Rund um den Erdball werden heute jene Spezialitäten gekocht und gebacken, die vor langer Zeit ihren Ursprung in den österreichischen Landen hatten. Eine große Portion Erfindergeist, gewürzt mit ein Paar kräftigen Prisen böhmischer und ungarischer Einflüsse, vermengte sich zu süßen und salzigen, edlen und deftigen Speisen, die schon in Sisis und Franz Josephs Hofküche zubereitet wurden.
Über 50 Rezepte, illustriert durch ganzseitige Speisefotografien, laden zum Nachkochen ein – vom Tafelspitz bis zum Kaiserschmarren.
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Blick ins Buch ...
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Wien zum ersten Kennenlernen: eine Begegnung mit der mittelalterlichen Stadt, mit der Residenz der Habsburger und mit einer der wichtigsten Kulturmetropolen Europas. Ein gebundenes Buch mit stimmungsvollen Texten und Bildern zu einem sensationellen Preis.
In Wien hat sich seit hundert Jahren nichts verändert, nur der Kaiser kommt nicht mehr.
Fritz Molden
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Blick ins Buch ...
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„Pick an!“ ruft der schneidige Bursch, der die Königstochter freien will, und schon bleiben alle an seinem Zauberwägelchen kleben: der rußige Rauchfangkehrer, der zünftige Bäckerjunge mit seinen reschen Semmerln, das neugierige Ladenmädchen in seiner Schürze – und so geht’s auch allen Märchenfreunden, die dieses Buch zur Hand nehmen. Im Sauseschritt geht die Reise durch die österreichischen Lande, und von den Ufern des Neusiedlersees bis zu den Alpentälern Vorarlbergs werden die schönsten Volksmärchen des Landes erzählt. Da wächst in Niederösterreich ein wunderlicher Baum bis in den Himmel, verwandelt sich in Tirol ein Bär in einen edlen Prinzen, und in Salzburg spuckt eine verzauberte Kaffeemühle so viel Weizen, daß die Körnlein aus dem Schornstein des Hauses springen. Da muss sogar die mürrische Prinzessin von Herzen lachen, und am Ende feiern alle ein fröhliches Fest.
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Blick ins Buch ...
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An einem kalten Januarabend des Jahres 1756 wird in der Salzburger Getreidegasse ein Kind geboren, dessen Namen einmal auf der ganzen Welt bekannt sein soll: Wolfgang Amadeus Mozart. Als kleiner Bub begeistert er die Zuhörer in den Adelshäusern Europas, als erwachsener Mann kämpft er in der Kaiserstadt Wien um sein Auskommen als eigenständiger Musiker und Komponist – und hinterläßt einen musikalischen Schatz für die Ewigkeit.
Auf der Grundlage klassischer Biographien und ausgestattet mit zahlreichen Abbildungen zeichnet das Buch Mozarts Lebensweg nach und führt in eine Welt, in der Zauberflöten und Geldsorgen nahe beieinanderliegen.
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Blick ins Buch ...
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Österreich im Jahre 1854: Die junge bayerische Herzogin Elisabeth reicht dem österreichischen Kaiser Franz Joseph in der festlich geschmückten Wiener Augustinerkirche die Hand zur Ehe – unter dem Jubel des Volkes wird aus dem Naturkind „Sisi“ die Kaiserin von Österreich. Was wie ein Märchen beginnt, wird alsbald von dunklen Schatten verdüstert: Das strenge Hofzeremoniell, die Trennung von den Kindern, die Pflichten der Repräsentation nehmen der jungen Kaiserin die Luft zum Atmen. Als der goldene Käfig zu eng wird, flieht Elisabeth aus den Zwängen des Hofes, bereist sehnsüchtig ferne Länder und durchkreuzt auf ihrer Yacht die weiten Meere. Das wahre Glück jedoch bleibt ihr versagt – bis zu ihrem bitteren Ende.
Diese biographischen Texte, die der Schriftsteller Karl Tschuppik Ende der 1920er Jahre über das Leben der Kaiserin Elisabeth schrieb, sind mit ihrer Sprachkraft bis heute unerreicht und lassen Glanz und Tragik der Monarchie wieder aufleben.
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Blick in den Kalender ...
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Vitalis Literaturkalender 2010
4. Jg.: Literarisches Wien
Hg. von Harald Salfellner, 54 Seiten Farbe auf Bilderdruckpapier, Perforation,
24 x 29 cm,
€ 20,50 (Ö) / € 19,90 (D) /
sFr 35,80


deutsch
978-3-89919-153-0
lieferbar
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Nach Franz Kafka im Jahre 2007, Rainer Maria Rilke 2008 und "Prager Literatur" 2009 ist der Vitalis-Kalender 2010 dem literarischen Wien gewidmet.
Woche für Woche findet man in diesem Kalender
• Unterhaltsames und Informatives zu Wiener Autoren der Gegenwart und Vergangenheit, zu literarischen Stätten in Wien und zu Institutionen, die Geschichte geschrieben haben
• zahlreiche Abbildungen von Schriftstellern, Büchern und der berühmten Donaustadt
• schmückende Kunstdrucke
• Zitate aus Werken, Briefen und Tagebüchern
• historische Ereignisse der Woche
• Literaturtipps
und jeden Tag zwei literarische Geburtstagskinder.
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Blick ins Buch ...
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Gerhard Janaczek
Tüchtige Officirs und rechtschaffene Männer
Eine historische Bilderreise zu den Militär-Erziehungs-
und Bildungsanstalten der k.(u.)k. Monarchie
Mit über 300, teils farbigen Abbildungen.
140 Seiten, 25 x 29 cm, Fadenheftung, in Halbleinen gebunden, Goldprägung, Lesebändchen.
€ 29,90 (Ö) / € 28,90 (D) / sFr 52,20

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deutsch |
978-3-89919-080-9 |
lieferbar |
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„Mach' er mir tüchtige Officirs und rechtschaffene Männer darauß", befahl Kaiserin Maria Theresia dem verantwortlichen Kommandanten, als sie bei der Einweihung der ersten „Militärpflanzschule" im Jahre 1751 den Blick über die jungen Männer schweifen ließ, die hier zur Elite der kaiserlichen Armee herangebildet werden sollten. Viele weitere Erziehungsinstitute wurden im Laufe der Zeit im gesamten Reich errichtet und bildeten hier einen „Staat im Staat" mit eigenen Rechtsverordnungen, Kirchen und Spitälern. Doch wie sah der Alltag der Zöglinge in einem Militär-Waiseninstitut der österreichisch-ungarischen Monarchie aus? Was lernte ein junger Offiziersanwärter auf der Militär-Akademie? Wo gingen die Offizierstöchter zur Schule?
Zum ersten Mal werden in diesem Bild- und Textband Entwicklung und Organisation der k.(u.)k. Militär-Erziehungsanstalten detailliert dargestellt. Geschichtliche Überblicke und Begriffserläuterungen umrahmen das einzigartige Bildmaterial, das dieses Buch zu einer eindrucksvollen Reise in die Militärgeschichte werden lässt.
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Blick ins Buch ...
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Erich M. Posch
Als Öst'reich noch bei Böhmen war
232 Seiten, 13 x 21 cm, gebunden, Lesebändchen, Schutzumschlag.
€ 13,30 (Ö) / € 12,90 (D) / sFr 23,90

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deutsch |
978-3-89919-126-4 |
lieferbar |
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Als Öst’reich noch bei Böhmen war … Gar „viele Jahr“ ist das nun schon her, und die Zwischenzeit hat vieles darangesetzt, um hüben wie drüben böhmische Dörfer entstehen zu lassen und Unverständnis zwischen Tschechen und Österreichern zu säen. Doch wo die Geschichte einen Graben aufwirft, können Geschichten eine Brücke sein: In rund 100 Kapitelchen wird anhand oft erstaunlicher Details aufgezeigt, wo Verbindungen bestehen zwischen Land und Leuten – aber auch, wie ein rosaroter Panzer nach Prag kam und von wo aus der Räuber Hotzenplotz seinen Streifzug in alle Welt begann. Und wenn am Ende der Reise die Frage steht, was uns von Böhmen geblieben ist, so wird der Leser dem Autor beipflichten: viel, sehr viel …
Über den Autor:
Erich M. Posch, ein gebürtiger Grazer, arbeitete in ganz West- und halb Osteuropa als Manager. So führten ihn seine Wege auch nach Tschechien, wo er an der Prager Karlsuniversität Tschechisch lernte und die Gelegenheit hatte, mit Land und Leuten Bekanntschaft zu machen.
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Vitalis Mini-Kalender 2011
Wien (7,5 x 10 cm)
Golden Vienna
Historic Vienna
Imperial Vienna
Vienna Art Nouveau
Gustav Klimt
Vienna Cafés
Mozart
Empress Elisabeth

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englisch |
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je € 2,90 (Ö) / € 2,80 (D)
/ sFr 4,20 |
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978-3-89919-124-0
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978-3-89919-069-4
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978-3-89919-156-1
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978-3-89919-165-3
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978-3-89919-157-8
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978-3-89919-158-5
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978-3-89919-127-1
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978-3-89919-155-4
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