Peter Rosegger
Peter Rosegger

Peter Rosegger

Sein Leben in Wort und Bild
Durchgehend farbig bebildert
  • 15 x 21 cm, 136 Seiten
  • Klappenbroschur mit Reliefprägung, Fadenheftung
  • ISBN 978-3-89919-561-3
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Peter Rosegger verkörpert den traumhaften Aufstieg vom einfachen Alpler Bauern­buben zum gefeierten Dichterfürsten seiner Zeit. Die Waldheimaterinnerungen des Auto­didakten entzückten Millionen, mit Romanen wie Die Schriften des Waldschulmeisters oder Jakob der Letzte brachte er es zum respektierten Romanschriftsteller des 19. Jahrhunderts. Über Jahrzehnte verantwortete er die angesehene Monatsschrift Der Heimgarten und hinterließ damit ein Füllhorn steirischer Realien. Doch auch weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus wurden seine Bücher geschätzt, wie mehr als 20 Übersetzungen in fremde Sprachen belegen.

Als der mehrfache Ehrenbürger und Ehrendoktor am 26. Juni 1918 in seinem Krieglacher Landhaus die Augen für immer schloß, rückten zahlreiche Zeitungen im ganzen deutschen Sprachraum Nachrufe ein. Sein Tod konnte der Roseggerbegeisterung keinen Abbruch tun, und so zählen seine Werke noch in unseren Tagen zum Kanon der österreichischen Literatur.

Dieses reichbebilderte Lebensbild aus der Feder des Roseggerbiographen Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer führt an die wichtigsten Stationen im Leben des bedeutendsten Schriftstellers der Steiermark.

Pressestimmen Pressestimmen

Lehrerzeitschrift Schule Nr. 302, April 2018

Vom Bergbauernbuben zum bekannten Poeten

Der Rosegger-Kenner, Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer hat anlässlich des Rosegger-Gedenkjahres 2018 dieses interessante und beeindruckende Buch verfasst. Die einleitenden Worte stammen aus der Feder von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. Das Werk besteht aus 23 reich bebilderten Stationen, die das Leben Peter Roseggers vom Schneidergesellen bis hin zum gefeierten Dichterfürsten, der von 1843 bis 1918 gelebt hat, dokumentieren. Viele Zitate aus seinem umfangreichen Schriftwerk schmücken die einzelnen Kapitel aus. Neben seinen bekannten Werken finden auch Roseggers sozialkritische und umweltbewusste Gedanken, die er in seiner monatlich erscheinenden Zeitschrift „Der Heimgarten“ veröffentlicht hat, ausführliche Erwähnung. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass hier eine überaus versierte Gesamtschau des Heimatdichters, dessen Leben und Schaffen sich in der Schlichtheit seiner Grabstätte widerspiegelt, gelungen ist.

Mag. Waltraud Calvi-Hatz